Zusammen für Anerkennung und Selbstbestimmung

Seit dem Jahr 2013 gibt es die »behindert und verrückt feiern«-Pride Parade.
Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen
feiern und protestieren bei diesem Fest gemeinsam.
Dabei setzen sie sich für mehr Anerkennung und Selbstbestimmung ein.
Auch Vereine wie „ambulante dienste“ und andere Interessen-Gruppen
machen mit, zum Beispiel:

Solche Feiern und Straßen-Umzüge gibt es in den USA und in Kanada
schon seit den 1990er Jahren.
Die »behindert und verrückt feiern«-Pride Parade wurde in Deutschland
begonnen vom »Arbeits-Kreis mit_ohne Behinderung«, kurz ak mob,
und vom »Arbeits-Kreis Psychiatrie-Kritik«.
Im Jahr 2020 gab es wegen der Corona-Pandemie
keine »Be_hindert und verRückt feiern«-Pride Parade.
Aber es gab einen Film, ein Buch und Fotos.

Sticker Pride Parade Berlin 2021
Sticker, 2021
„BEHINDERT UND VERRÜCKT FEIERN. PRIDE PARADE“ am 13. Juli 2013